Highlight #19
Harry Rowohlt liest und erzählt
Hurra, hurra!am 31.3. 2012 ist es soweit: Deutschlands genialster Vorleser und Übersetzer kommt nach Pfaffenhofen:
Harry Rowohlt liest und erzählt um 20 Uhr im Rathausfestsaal, Hauptplatz 1, 85276 Pfaffenhofen.
Veranstalter: Stadt Pfaffenhofen a.d. Ilm
VVK 10Euro, Abendkasse 12 Euro
Karten bei Buch & Büro Pesch (08441 80930) und im Bürgerbüro (Rathaus)
Harry Rowohlts Bühnen-Shows sind legendär! Sprachbrillante Feuerwerke aus Kolumnen, Briefen, Vierzeilern, Kommentaren, Übersetzungen, Exkursen, Anekdoten und Dialogen mit dem Publikum. Einfach genial, wie Rowohlt die Themen der Zeit – relevante und entlegene – durch sein Subuniversum schleust, wo sie hinten meist schräger, relevanter und von neuen Themenkumpeln umstellt herauskommen. Der Übersetzer, Vorlesekünstler, Kolumnist und Gelegenheits-Schauspieler der „Lindenstrasse“ besitzt neben seiner grandiosen Bühnenpräsenz eine Stimme, deren tiefer Sound sich vom Ohr bis in die Magengegend windet und dort für ein angenehmes Kribbeln sorgt. Mit seinem modulationsfähigen Brummbass ist Rowohlt ein Naturereignis.
„Warum es fast unmöglich geworden ist, für eine Lesung mit Harry Rowohlt Karten zu bekommen, ist mir beim Zuhören völlig klar geworden: Das ist einfach der Hit!“ (SWR 1)
„Harry Rowohlt – auch als Vorleser ist er eine Institution“ (Deutsche Welle)
„Rowohlt gilt vollkommen zu Recht als Gott“ (Titanic)

Highlight#18
Junger Literaturpreis
Kandidaten des ersten Jungen Literaturpreises stehen festAm 23. September 2011 vergibt der Neue Pfaffenhofener Kunstverein zusammen mit der Hallertauer Volksbank erstmalig den „Jungen Literaturpreis” für ein literarisches Debüt. Der Preis ist mit insgesamt 3000 Euro dotiert. Der Literaturkritiker und Lyriker Nico Bleutge moderiert die Veranstaltung. Die Besonderheit: eine Jury und das Publikum entscheiden über die Preisvergabe, dabei erhält der erste Preis 1500 Euro, der zweite 1000 Euro und der dritte wird mit 500 Euro belohnt. Das Pfaffenhofener Schyren-Gymnasium beteiligt sich mit einem Literatur-Projekt an der Veranstaltung. Moderator Nico Bleutge und Organisatorin Dorle Kopetzky haben sich nun durch die Herbstneuerscheinungen der deutschsprachigen Verlage gelesen und die drei Kandidaten ausgewählt, die in der Kulturhalle am ersten Jungen Literaturpreis teilnehmen werden. Aus Wien reist die 1979 geborene Christina Maria Landerl an, deren Erstling „Verlass die Stadt“ im August bei Schöffling erscheint. Mirco Buchwitz, Jahrgang 1974, veröffentlicht sein Debüt „Nachtleben“ im August im Aufbau Verlag, er lebt in Hannover. Und Daniela Krien, 1975 in Mecklenburg-Vorpommern geboren und in Leipzig zu Hause, ist mit ihrem Roman „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“, der im September im Graf Verlag erscheint, mit dabei.
Kulturhalle Pfaffenhofen
Kellerstraße 6a
85276 Pfaffenhofen an der Ilm
Veranstaltungstermin
23. September 2011
20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr
Veranstalter
Neuer Pfaffenhofener Kunstverein in Kooperation mit der Hallertauer Volksbank
Gefördert durch das Brauhaus Pörnbach /
Präsentiert von Donaukurier und Pfaffenhofener Kurier
Eintritt
6 Euro/ermäßigt 3 Euro
Kunstvereinsmitglieder frei
VVK beim Pfaffenhofener Kurier, bei Buch & Büro Pesch / 08441 80930 / info@pesch-pfaffenhofen.de und in allen 22 Filialen der Hallertauer Volksbank eG
Kunstverein Pfaffenhofen

Highlight # 17
Martina Brandl liest Schwarze Orangen, Volker Bergmeister moderiert
Die dritte Kultursommer-Lesezeit-Veranstaltung der Buchhandlung Pesch ist gleichzeitig ein kleiner Kabarett-Gipfel und das an ungewöhnlichem Ort. Der Freibadkiosk – unter der neuen Regie der Schlumpf-Wirtin Lieselotte Huber optisch aufgemöbelt und kulinarisch erweitert – ist am 13. Juli erstmalig Schauplatz einer Lesung. Moderiert von „Stachelbär“ Volker Bergmeister stellt Martina Brandl, die als Komikerin regelmäßig im Fernsehen auftritt und im Radio durch ihre Kanzlerinnen-Soap „Mad Merkel“ bekannt wurde, ihr neues Buch „Schwarze Orangen“ vor.Ohne Arroganz, dafür aber mit viel Witz und leichter Feder zeichnet Martina Brandl die sommerlich-heitere Szenerie eines überschaubaren Fleckchens Erde, in dem das Freibad neben Frau Jasmins Obstladen ein zentraler Schauplatz des mysteriösen Geschehens ist. Nach 20 Jahren Großstadt ist die Autorin der Bestseller „Halbnackte Bauarbeiter“ und „Glatte Runde Dinger“ in ihre schwäbische Heimat zurückgekehrt und schlägt in ihrem neuen Buch „Schwarze Orangen“ sanftere Töne an: Maulheim, eine kleine Stadt am Fuße der Berge. Ein Ort, wie man ihn sich friedlicher nicht vorstellen kann. Keiner der Bewohner dieses Fleckens ahnt, welche unheilbringende Saat hier keimt. Nicht Frau Jasmin aus dem Obst- und Gemüseladen am Waldrand, nicht der Bademeister des Freibads, nicht der Graf und nicht die lange Blonde aus der Großstadt. Denn sie wissen nicht, dass Gemüse harmlos ist und Obst verschlagen.
Tagtäglicher Klatsch, Menschen mit allerhand Marotten, ein schweigsamer Obstladen-Gehilfe mit Rasta-Locken, der nachts unter dem Sternenhimmel im Freibad schläft, plötzlich auftretende Unglücksfälle, zumeist durch den Verzehr durch Obst hervorgerufen, unerträgliche Hitze und ein verliebter Kommissar – es tut sich was in Maulheim und die Bewohner stehen Kopf.
Eine ganz und gar köstliche Sommer-Geschichte und ein tolles Gute-Laune-Buch oder wie die BRIGITTE schwärmt: „Spritziger als die Bestseller-Autorin Martina Brandl kann man die Provinz nicht versaften.“ Und die Grande Dame des deutschsprachigen Krimis Ingrid Noll spricht ihrer Kollegin allergrößtes Lob aus: „Martina Brandl schreibt originell und witzig. Mit einem Augenzwinkern erzählt sie, dass gesundes Obst gefährlich werden kann und auch unsere Mitmenschen nicht so harmlos sind, wie sie erscheinen. Als genaue Beobachterin der kleinstädtischen Szene weiß sie ihre Leser amüsant an der Nase herumzuführen.“
13. Juli 2011: Martina Brandl, Schwarze Orangen (Scherz Verlag)
Kiosk im Freibad, Ingolstädter Str. 72-74 , 85276 Pfaffenhofen
Moderation Volker Bergmeister (Stachelbären)
20.15 Uhr Lesung (Einlass 20 Uhr)
Eintritt 6€
Karten bei Buch & Büro Pesch, Hauptplatz 19, 85276 Pfaffenhofen, info@pesch-pfaffenhofen.de, 08441 80930

Highlight # 16
Marie Theres Kroetz Relin liest "Meine Schells"
Familiengeschichten gibt es einige, aber nur wenige lassen sich mit dem weit verzweigten deutsch-österreichisch-schweizerischen Stammbaum der Schells vergleichen, der gleich zwei Weltstars hervorgebracht hat: Maria Schell und Maximilian Schell und den Marie Theres Kroetz Relin in ihrer soeben erschienen Chronik „Meine Schells“ auf Schönste aufblättert.Am 7. Juli ist Marie Theres Kroetz Relin auf Einladung der Buchhandlung Pesch im Rahmen des Kultursommers in Pfaffenhofen und erzählt von ihrer interessanten Familie und wird dabei das ein oder andere Geheimnis lüften. Die Lesung beginnt um 18.30 Uhr im Hotel Moosburger Hof, Einlass ist um 18 Uhr. Und da Kochen und Essen bei den Schells immer eine wichtige Rolle gespielt haben, bereitet Küchenchef Sven Tweer im Anschluss an die Lesung ein echtes Schell-Menü mit Eierflaumsuppe, Schweinsbraten und Apfelstrudel.
Nach dem Tod ihrer Mutter Maria Schell im Jahr 2005 ist für Marie Theres Kroetz Relin klar: „Die nächste Mutter, die stirbt, bin ich“. Diese Erkenntnis löst bei der 1966 in München geborenen Schauspielerin und Autorin einiges aus, nicht zuletzt die Trennung von ihrem Mann Franz Xaver Kroetz. Die Beantwortung der schon oft im geheimen gestellten Fragen „Wer bin ich?“ und „Woher komme ich?“ will die dreifache Mutter nun endlich in Angriff nehmen und macht sich mit ihrer ältesten Tochter Josephine auf den Weg zu den Ahnen durch die Schweiz, Deutschland und Österreich. Sie besuchen Gusti auf der Kärntner Alm, die den Filmstar Maria Schell dort bis zu deren Tod liebevoll pflegte; sie fahren zum Onkel Maximilian Schell, ebenfalls weltbekannter Filmschauspieler, der gerade einen letzten Waldbeerengruß an den sterbenden Ulrich Mühe verschickt und schließlich zum Lago Maggiore, wo Carl Schell, der andere Bruder von Maria Schell, seit langem seinen Wohnsitz hat. In der Auseinandersetzung mit ihrer Familienbiografie lernte Marie Theres Kroetz Relin vor allem auch sich selbst kennen und schließt damit das Porträt über den Schell-Clan ab. Neben vielen Unterschieden und Familiengeheimnissen entdeckt die Autorin immer wieder Gemeinsamkeiten, zumeist im Leben ihrer weiblichen Vorfahren, so dass ihr einfühlsames Porträt „Meine Schells. Eine Familie gesucht und mich gefunden“ auch als Auseinandersetzung mit den Geschlechterrollen gelesen werden kann. Briefe, Urkunden, Zeugnisse, Fotos – die Autorin wertet alles aus, was ihr in die Finger kommt. Nachdenklich stimmende Passagen über das Aufwachsen als Kind einer Weltberühmtheit und zornige Zeilen über das Verhalten der Presse bei der Beerdigung ihrer Mutter stehen dabei neben einem bewegenden Briefwechsel ihrer Ururgroßeltern oder skurrilen Anekdoten aus dem Leben des berühmten Schauspieler-, Künstler- und Intellektuellenclans wie die Geschichte mit dem Dackel von Glenn Ford oder die Besuche von Liz Taylor und Richard Burton auf der Alm.
„Meine Schells“ ist eine große, bunte Familienchronik und eine schonungslos ehrliche, erstaunlich akribische und stellenweise hochkomische Reise ins Ich.

Highlight # 15
Die Kaffeemeisterin
Gemütlich zusammensitzen bei Kaffee und Kuchen und einer schönen, spannenden Geschichte lauschen: das können die Gäste der Lesezeit-Veranstaltung im Kultursommer am 18. Juni. Und wo ginge das besser, als in einem der beliebtesten Cafés der Stadt? Im Panino der Bäckerei Wiesender in der Türltorstraße lesen die beiden Autorinnen, die sich hinter dem Pseudonym Helena Marten verbergen, aus ihrem soeben erschienen Buch Die Kaffeemeisterin. Der opulente Roman führt sinnlich und mitreißend in die Heimat der Kaffeehäuser und erzählt von einer couragierten jungen Frau, die diese kunstvolle Tradition im Jahr 1729 in Frankfurt erlernt, aufgrund einer üblen Intrige nach Venedig fliehen muss und später sogar zur Kaffeemeisterin des Sultans von Konstantinopel aufsteigt, die jedoch ihre Heimat und ihre geheime Liebe nie vergessen kann.Helena Marten ist ein Pseudonym, hinter dem sich zwei Autorinnen verbergen. Beide leben in Frankfurt und sind in der Verlagsbranche tätig. Nach ihrem erfolgreichen DebütDie Porzellanmalerin ist Die Kaffeemeisterin ihr zweites gemeinsam verfasstes Buch.
Zur Lesung zaubert der Barista Signor Cabras den passenden Kaffee, Latte Macchiato, Espresso oder Cappuccino aus feinsten Panino-Bohnen!
18. Juni 2011: Helena Marten, Die Kaffeemeisterin (Diana Verlag)
Panino Pfaffenhofen Türltorstraße 4 • 85276 Pfaffenhofen • Tel. 08441-803390
16 Uhr Lesung mit Kaffee & Wiesender Kuchenbüffet (Einlass 15.30 Uhr)
Eintritt frei (um Anmeldung wird gebeten: 08441/80 33 90)

Highlight #14
Friedrich Ani liest
„Wenn Sie beim Nachdenken immer so schauen, sollten Sie sich in Gegenwart von Frauen eine Sonnenbrille aufsetzen.“ Als der ehemalige Vermisstenfahnder Süden - Titelfigur des Mitte März erscheinenden Romans von Krimipreisträger Friedrich Ani - diesen Ratschlag erhält, ist er gerade erst seit ein paar Tagen wieder zurück in München, einigermaßen geschockt vom Anruf seines seit Jahrzehnten verschollenen Vaters und dringend auf der Suche nach Ablenkung und Arbeit. Er lässt sich von der Detekteibetreiberin Edith Liebergesell anheuern und erhält prompt einen Auftrag nach seinem Geschmack: er soll nach dem Wirt Raimund Zacherl suchen, einem Mann, der seit Jahren verschwunden ist, einem Mann, der sein Durchschnittsleben plötzlich verlassen hat und den niemand wirklich zu kennen scheint. Weil niemand nicht nur so Schauen kann wie Süden, sondern auch nicht so Zuhören kann wie er. Schon bald ist Süden dem Wirt auf der Spur und verfolgt ihn bis in den hohen Norden – und plötzlich geht es um Leben und Tod.Als bisher einziger Autor erhielt der Wahlmünchner Ani den Deutschen Krimipreis in einem Jahr für drei Süden-Titel gleichzeitig. 2010 folgte der Adolf-Grimme-Preis für das Drehbuch nach seinem Roman "Süden und der Luftgitarrist".
Friedrich Ani liest am 28. April um 20 Uhr aus seinem spannenden Krimi „Süden“ in der Buchhandlung Pesch im Rahmen von Lesezeit.
Kartenvorverkauf (Eintritt 6€)bei Buch & Büro Pesch, 08441 80930, info@pesch-pfaffenhofen

Highlight # 13
Lesen und Schauen
Jetzt erst entdeckt und genau das richtige für diese kalten Winterwonderland-Tage: die 60ies US-Serie Mad Menhttp://www.amctv.com/originals/madmen/
Lesen: Alles von Linus Reichlin, der im Februar seinen dritten Hannes Jensen-Krimi veröffentlicht: Die Sehnsucht der Atome, Der Assistent der Sterne und neu Er!

Highlight #12
Von Kamen nach Corleone
Am 23. November liest Petra Reski ab 20 Uhr aus ihrem neuen Mafia-Buch in Pfaffenhofen. Es moderiert Susanne Pfaller vom Bayerischen Rundfunk. Rathausfestsaal, Hauptplatz 1, 85276 Pfaffenhofen, VVK Buch & Büro Pesch, 08441 80930Petra Reski enthüllt die Mafiaverstrickungen in Deutschland und Italien – von den Morden in Duisburg bis zu Berlusconis dubiosen Verhandlungen.
Petra Reski zeigt, wie gut sich die Mafia seit 40 Jahren in Deutschland eingerichtet hat und wie sehr dies von deutschen Politikern ignoriert wird. Sie beleuchtet die Verflechtungen der Mafia mit Politik und Wirtschaft und erzählt von dem verzweifelten Kampf Italiens um seine Demokratie.
In einem weißen Alfa Romeo Spider fährt Petra Reski von Deutschland nach Italien. Ihre erste Italienreise führte von ihrem Heimatort Kamen bis nach Corleone. Heute nimmt sie denselben Weg – auf den Spuren der Mafia. Die Reise ist voller Begegnungen: mit Ermittlern, Kellnern, Mafiosi und ihren Frauen. Der Leser erfährt, wie viele Duisburger Pizzerien wegen mafioser Verstrickungen in Berichten des BKA auftauchen, wie die ’Ndrangheta in Stuttgart italienische Wahlzettel fälschte, warum die Bosse die deutsche Angst vor dem großen Lauschangriff teilen, welche Clans in Mailand die Stadträte bestimmen und wie Journalisten mundtot gemacht werden.

Highlight # 11
fliesstext10: Peter Kurzeck liest und erzählt in Pfaffenhofen
Ein Höhepunkt der literarischen Veranstaltungen ist wohl die von Lorenz Kettner moderierte Lesung von Peter Kurzeck am 11. Oktober im Pfaffenhofener Rathaussaal. Peter Kurzeck, 1943 im Böhmischen geboren und als Flüchtlingskind in einem Dorf bei Gießen aufgewachsen, ist einer der wichtigsten Autoren unserer Literatur. In seiner auf 12 Bände angelegten autobiographisch-poetischen Chronik „Das alte Jahrhundert“ schildert Kurzeck unsere Nachkriegsgeschichte und lässt anschaulich nacherleben, wie wir wurden, was wir sind. Erst vor kurzem machte Kurzeck von sich reden, als er sein neuesten Roman, ein Textkonvolut von gut 1000 handgeschriebenen Seiten, in einer öffentlichen Aktion in die Laptops Freiwilliger diktierte und so sich und dem Verlag viel Arbeit sparte, sich ins Gespräch brachte und gleichzeitig alle mit seinem vorgetragenen Text begeisterte. In seiner Chronik fängt Peter Kurzeck, der soeben mit dem Robert Gernhardt-Preis ausgezeichnet wurde, die Gerüche und Gespräche der späten vierziger und der beginnenden fünfziger Jahr ein. Er zeigt das fraglose Weitermachen unter den Bedingungen des Mangels und das allmähliche Entstehen des Wohlstands, die Verbiegungen der Seelen und die kleinen Lebensregungen beim Sonntagsspaziergang der Familien, beim Rückweg aus der Fabrik und beim abendlichen Schoppen im Gasthaus. Dies hat, unter den Schriftstellern der mittleren Generation atmosphärisch keiner genauer darzustellen vermocht oder wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung formuliert. „Kurzeck ist ein Erinnerungs- und Beschreibungsgenie.“ Die Stadt Frankfurt ist zum großen Teil die Schaltzentrale seiner Texte, die Kurzeck unter Titeln wie Kein Frühling, Keiner stirbt, Ein Kirschkern im März, Vorabend oder Oktober und wer wir selbst sind veröffentlicht hat.Am 11. Oktober liest und erzählt Peter Kurzeck in seinem ganz eigenen Ton im Rahmen von Fliesstext10 im Rathausfestsaal in Pfaffenhofen. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr und wird von Lorenz Kettner moderiert.
Karten und Reservierungen bei Buch & Büro Pesch, info@pesch-pfaffenhofen.de 08441 80930 und beim Pfaffenhofener Kurier
fliesstext10

Highlight#10
Marcos López Bildband
Der Spiegel hat den Kamerakünstler Marcos López in Buenos Aires besucht und der Redakteur Georg Diez stellt fest: "Grelle, wütende, psychelische, politische Fotos, als hätte Andy Warhol Agitprop mit Playmobil nachgestellt; Plastikwelten, vom amerikanischen Kapitalismus angefressen, die revolutionären Wandmalereien des Diego Rivera in ein fernes Heute verlängert. Pop-Latino nennt López das."Der Focus hatte ebenfalls diese Assoziation: "Hätte Andy Warhol in Buenos Aires gelebt, er hätte Fotos wie die von Marcos López produziert: quietschbunt, subversiv und voller lustvoller Klischees." und die Zeit schreibt gar:" Mit seinen Bildern kommt der Fotograf der Wirklichkeit seiner Heimat oft näher als viele der Bücher, die das Gastland Argentinien in diesem Jahr auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert." Und Elmar Krekeler schreibt in der Literarischen Welt: " Der 1958 im argentinischen Santa Fe geborene Fotograf dringt in seinen Bildern - satirisch, mythisch, realistisch in einem - immer tiefer ins Innere von Gesten, Haltungen, Posen seines Landes. Er nimmt die Tradition des dokumentarischen Fotografierens und dreht jede Schraube an ihrem Rahmen weiter." Und Volker Isfort, ein langjähriger Marcos López-Kenner und Fan schwärmt in der Abendzeitung: "Dieser fantastische Bildband ist mehr als eine Ansammlung von Fotokunst, er durchleuchtet eine ganze Nation mit grellem Röntgenblick."
Den Bildband (spanisch-englisch, 232 Seiten, 58€) , erschienen im Verlag Ediciones Larivière gibt es zu beziehen über die Visual Books Sales Agency oder bei Amazon.de (Englische Bücher) und Anzuschauen am Messestand von Ediciones Larivière Halle 4.1 H551 auf der Frankfurter Buchmesse
Buch kaufen
Visual Books Sales

Highlight #9
CARNE ARGENTINA by Marcos López
Der argentinische Verlag Ediciones Larivière, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und die Deutsche Lufthansa präsentieren erstmalig eine Einzelausstellung eines der bekanntesten südamerikanischen Fotografen.Zur Vernissage seiner Ausstellung CARNE ARGENTINA am 29. September 2010 um 19 Uhr in der AusstellungsHalle in Frankfurt-Sachsenhausen wird Marcos López selbst anwesend sein.
Seine Bilder waren weltweit zu sehen und sind in wichtigen Sammlungen in Südamerika, USA und Europa vertreten. Im Oktober wird Marcos López ausserdem mit einer großen Einzelschau in Buenos Aires geehrt und ist in München und Berlin (September und November) in Kollektivausstellungen vertreten.
Ediciones Larivière
Marcos Lopez
AusstellungsHalle

Highlight #8
Kochen & Killen mit Burkhard Driest
Im 3-Sterne-Restaurant von José Arrabal auf Ibiza geschieht ein Mord. Ausgerechnet am Tag der Hochzeit des Meisterkochs wird sein engster Mitarbeiter regelrecht hingerichtet – gerade als er eine höchst außergewöhnliche Köstlichkeit für den Bräutigam kreiert. Teniente Toni Costa gerät in einen Interessenskonflikt: Sein Neffe Pedro, der als Lehrling im Haute Cuisine-Restaurant Arrabals arbeitet, ist der Hauptverdächtige und die reizende Braut des Sterne-Kochs fasziniert Costa mehr, als es für einen Ermittler angebracht ist.Küchenkunst ist der fünfte Fall des sympathischen und bärbeißigen Kommissars Toni Costa. Der Autor Burkhard Driest – er lebt seit Jahren auf Ibiza - fängt in Küchenkunst (LangenMüller) erneut die farbige Atmosphäre der Insel ein und Fernsehkoch Andreas C. Studer hat erlesene, speziell für den Roman entwickelte Rezepte beigesteuert. Sven Tweer, Küchenchef und das kulinarische Gewissen des Hotels Moosburger Hof, bietet direkt nach der Lesung ein von Driest, Studer und ibizenkischem Flair inspiriertes 3-Gänge-Menü an.
4. Juli 2010 Krimi-Lesung mit Dinner
Burkhard Driest liest aus seinem Ibiza-Krimi Küchenkunst(LangenMüller)
Ort: Hotel Moosburger Hof, Moosburger Str. 3, 85276 Pfaffenhofen
Uhrzeit: Lesung ab 18.30 Uhr, Krimi-Dinner ab 20 Uhr
Eintritt: Nur Lesung 8 € / Lesung & 3-gängiges Krimi-Dinner (inkl. Aperitif) 39 €
Veranstalter: Hotel Moosburger Hof und Buch & Büro Pesch

Highlight #7
Markus Boniberger liest Laurence Sternes weltberühmte Empfindsame Reise durch Frankreich und Italien. Von Mr. Yorick
Goethe schwärmte: „Yorick-Sterne war der schönste Geist, der je gewirkt hat, wer ihn liest, fühlt sich sogleich frei und schön, sein Humor ist unnachahmlich.“ Und Heine erachtete Sterne als „ebenbürtig mit William Shakespeare“. Eine ganze literarische Epoche heißt nach diesem Buch: die Empfindsamkeit. Als es erschien, war Laurence Sterne bereits durch seinen Debütroman Tristram Shandy weltberühmt. In der Empfindsamen Reise nun reist ein Engländer der Gesundheit wegen nach Frankreich und erlebt dort verschiedenste Gefühlsverstrickungen. Sterne zeigt sich hier als der beste Psychologe seines Zeitalters und lockt seine empfindsamen Leser mit rührenden und ans Herz gehenden Episoden auf vergnüglichste Weise in die Falle.In Michael Walters kongenialer Neuübersetzung ist nun erstmalig für deutsche Leser die ganze Musikalität, Finesse und Perfidie Laurence Sternes nachzuvollziehen.
Der Schauspieler Markus Boniberger (gebürtiger Pfaffenhofener und Ensemblemitglied des Theaters Regensburg) liest aus dem federleicht geschriebenen Buch, dem seinerzeit ganz Europa zu Füßen lag.
27. Juni 2010
Der Schauspieler Markus Boniberger liest Laurence Sternes weltberühmte Empfindsame Reise durch Frankreich und Italien. Von Mr. Yorick (Galiani Berlin)
Ort: im Garten von Manfred „Mensch“ Mayer, Türltorstr. 26 a, 85276 Pfaffenhofen
Uhrzeit: 20 Uhr, Einlass 19 Uhr
Eintritt: 8 €
Veranstalter: Buch & Büro Pesch

Highlight #6
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„Ich habe mir eine Netzkarte gekauft, mit der ich Jahr lang in jeden Zug steigen und jederzeit innerhalb Deutschlands losfahren kann. Ich will gar nicht wissen, wo ich ankommen, ich werde die Fahrpläne nicht studieren, sondern die Begegnungen. Ich werde mich in den Speisewagen setzen und alles probieren. Speisen, Gespräche, Menschen, Blicke, Worte, Bilder, Energien, Zeichen jedweder Art, Geschwindigkeiten, ich werde mich einmischen, zuhören, belauschen, beobachten. Ich schreibe das auf.“ Das war Plan und tatsächlich liegt diese Reiseerfahrung jetzt als Buch vor. Am 14. Mai um 20 Uhr stellt der bekannte Journalist und Biograph seine „Geschichten aus dem Speisewagen. Unterwegs in Deutschland“ (Scherz Verlag) zusammen mit seinem Freund Volker Bergmeister (Stachelbären) in der Buchhandlung Pesch vor.
Wetter, Enkel, Krieg, Berufe, Wünsche, Träume, Ängste – im Angesicht der am Fenster des Speisewagens dahingleitenden Landschaft erzählt so manch Reisender sein ganzes Leben oder so viel, wie in 2 oder 4 oder 6 Stunden Zugfahrt passt. Der Speisewagen ist ein ganz besonderes Refugium der Bahn, er schützt, löst aber auch ein Gefühl der Freiheit aus, ist man doch unterwegs und gleichsam in einem Schwebezustand. Im Speisewagen lässt sich auch in überfüllten Zügen meist noch ein Platz erhaschen, dort kann man bei einem Glas Tee oder einer Cola gut und gern eine fünf stündige Fahrt zubringen, ohne behelligt zu werden. Dort treffen die verschiedensten Menschen auf einander und es entsteht nicht selten ein interessantes Gespräch, zumal eine Plauderei im manchmal engen Bistrowagen längst nicht so anstrengend ist wie ein stundenlanges Aneinander vorbeistarren. Von Berlin nach Budapest, von Hamburg nach Sylt, von München nach Kiel, kreuz und quer durch die Republik fährt Torsten Körner und entlockt seinen Mitreisenden die unglaublichsten, die alltäglichsten, gern und ungern erzählte Geschichten. Auf die Frage „Dürfen wir bei Ihnen Platz nehmen?“ antwortet er beherzt mit „Ja“, erfährt Privates und höchst Erstaunliches und so entsteht in seinem Buch ein Gesellschaftsporträt der Bundesrepublik jenseits aller Klassen- und Altersgrenzen. „Danke für die Unterhaltung und gute Reise.“
Lesezeit - 14.5. 2010, 20 Uhr, Buch & Büro Pesch: Torsten Körner mit Volker Bergmeister (Stachelbären), Geschichten aus dem Speisewagen, Eintritt 6€, Reservierung unter 08441 80930

Highlight #5
Patricia Duncker liest in Pfaffenhofen
Am Mittwoch, den 28.4. liest die Vollblutliteratin und Verfasserin spannender Krimis, die britische Autorin Patricia Duncker bei Pesch aus ihrem neuen Roman „Der Komponist und seine Richterin“. Die 1951 auf Jamaika geborene Patricia Duncker hatte sich letzte Woche, als abzusehen war, dass ihre Deutschlandtour mit Flügen nicht zu bewältigen war, kurzerhand mit dem eigenen Auto von Südfrankreich auf den Weg nach Hamburg gemacht. Durchaus mit Spaß, wie die Autorin, die 1996 hierzulande mit ihrem ersten Roman „Die Germanistin“ ihren Durchbruch hatte, einem Radiosender während der langen Fahrt mitteilte. Großes Vergnügen bereiten ihr auch die Lesungen vor deutschem Publikum, die die studierte Literaturwissenschaftlerin selbst übernimmt, da sie ausgezeichnet Deutsch spricht.Ein Sektenselbstmord, ein uraltes ägyptisches Totengebet, ein Komponist mit beunruhigender Strahlkraft, eine Richterin, die ihn nicht aus den Augen lässt: Patricia Duncker entspinnt ein Netz vielschichtiger Beziehungen, in dem sie den Leser genussvoll zappeln lässt; sie schreibt einen Roman, in dem sich die Grenzen zwischen Ratio und Spiritualität, zwischen Recht und Unrecht unmerklich verschieben.
Ein fesselnder Krimi mit Liebesgeschichte und herrlichen Schauplätzen!
Berlin Verlag

Highlight #4
Ihr tausendfaches Weh und Ach Was Männer von Frauen wollen
Ein kleiner Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm der Buchhandlung PeschHellmuth Karasek kommt morgen - trotz Aschewolke aus Hamburg - und liest sein wunderbar ehrliches, leichtes und augenzwinkernd spöttisches Buch Ihr tausendfaches Ach und Weh. Es geht, dem faustischen Titel nach, natürlich um die Beziehung zwischen Mann und Frau, es geht um glücklich Liebende und Liebeskranke, es geht um Leidenschaft und Treue, um Betrogen werden und Betrügen, es geht um Geschichten - und dabei kommen Karaseks eigene, in der dritten Person erzählten Versuche im Land der Frauen nicht zu kurz - aus zweitausend Jahren Geschlechterkampf, um Geschichten und Stücke von Shakespeare, Pepys, Casanova, Schnitzler, Billy Wilder, Hölderlin und Nestroy uvm.
21. April 2010, 20 Uhr, Rathausfestsaal Pfaffenhofen
Pesch

Highlight #3
Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel
Beim Frühstück lese ich Zeitung, nie Bücher. Bücher lese ich im Bett. Als ich allerdings Moritz Rinkes Debütroman angefangen hatte, musste ich beides tun, abends vor dem Schlafen und morgens beim Kaffee las ich mich begeistert durch den umwerfend komischen Worpswede-Schmöker. Egal, was die Kritiker sagen, ich habe sehr gern Paul W.-Kücks Identitätsfindung, seinen Kampf um das im Teufelsmoor versinkende Familienanwesen, die Auseinandersetzung mit der Künstlerkolonie und deren Verstrickung ins Nazi-Regime (die in Bronze gegossene Reichsbauernführer im Moor) gelesen. Ein herrlich skurriles Personal und wunderbare Anekdoten (Brandts angebissenes Stück Butterkuchen, die Salatpost der Mutter, die Puff-Geschichten des Kück-Konkurrenten Ohlrogge, der russische Stipendiums-Schmarotzer) bevölkern den Erstling des bekannten Dramatikers und die Briefe des leicht debilen Onkels Nullkück, die der den Bäuerinnen des nach Torf duftenden Landstrichs („schon wieder nasse, sumpfige Füße“) vom Traktor herab zuwirft, macht Rinke wohl so schnell keiner nach.Kiwi Verlag

Highlight #2
Er sei so etwas wie der Superstar der deutschen Reiseschriftsteller hieß es Anfang März nach der Präsentation des neuesten Buches von Andreas Altmann in Köln. Zu Recht, wie sich nach der Lektüre von „Triffst du Buddha, töte ihn. Ein Selbstversuch“ (Dumont Verlag) feststellen lässt, in dem Altmann eine Reise auf den Spuren Buddhas und eine Meditationserfahrung (10 Tage nur sitzen, nicht sprechen, keinerlei Ablenkung) der anderen Art beschreibt. Das Buch, das einen alten Zen-Spruch zitiert, der dazu auffordert, sich von Autoritäten zu lösen und einen eigenen Weg zu gehen, ist aber weder esoterisch noch verspricht es dem Leser eine Erleuchtung, und doch fühlt man sich nach den 255 Seiten auf jeden Fall besser und inspiriert für ein anderes, wacheres Unterwegssein. Selten habe ich jemandem so gern beim Schweigen zugehört.www.dumont-buchverlag.de
Am 9. April liest Andreas Altmann aus „Triffst du Buddha, töte ihn. Ein Selbstversuch“ ab 19.30 Uhr in der Buchhandlung Ganghofer in Ingolstadt, Theresienstr. 4, Eintritt 7€
„Andreas Altmann, einer mit zweifachem Talent: Er lässt sich ein mit Haut und Haaren – und er kann unnachahmlich gut schreiben.“
Berliner Literaturkritik

Highlight #1
Rasant, mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors und einem Hang zur Überzeichnung erzählt die Schottin Helen FitzGerald in ihrem Debüt Furchtbar lieb von zwei Freundinnen mit scheinbar ganz alltäglichen Problemen. Sarah fehlt zu ihrem perfekten Leben nur noch ein Kind. Krissie, ihre Freundin seit Kindheitstagen, bräuchte Ordnung und vielleicht weniger Männerbekanntschaften, aber bestimmt kein Kind. Es kommt, wie es kommen muss: Krissie wird schwanger und Sarah sehr neidisch. Als es dann bei einem Ausflug auf dem Westhighland Way zu einer nicht jugendfreien Annäherung von Krissie und Sarahs Mann in dessen Schlafsack kommt, bricht sich eine den Hals und ein lang gehütetes, schreckliches Geheimnis drängt an die Oberfläche.www.galiani.de
„Ein Buch wie ein Film der Coen-Brüder.“
Sven Boedecker, Sonntagszeitung
„Ziemlich packend, ziemlich authentisch, ziemlich erfolgversprechend.“
Jobst-Ulrich Brand, Focus
„In ihrem ersten Roman erzählt die ehemalige Sozialarbeiterin Helen FitzGerald eine rabenschwarze Beziehungsgeschichte -- furchtbar gut.“
Focus Online
„Es ist ein böses Buch... ein fein getunter Zynismus, der an beste anglophone Erzähltradition erinnert.“
Hilmar Klute, Süddeutsche Zeitung
„ ..hätte sich Patricia Highsmith nicht besser ausdenken können. Atmen nicht vergessen!“
Myself
„Hart, böse und wahnsinnig spannend.“
Elle
„Helen FitzGeralds Romandebüt beginnt als Märchenbuch, lässt schon bald den Atem stocken und wird zu einem Albtraum, in dem Gut und Böse aufs Fieseste durcheinandergeraten.“
Stern
„Neid, Hass, Liebe -- das große Welttheater der Gefühle, versammelt in diesem furchtbar witzigen Buch.“
Neon
„Ein Buch, das man nicht mehr zur Seite legen kann.“
Cosmopolitan
„Böse, tiefschwarz und sehr lustig.“
Joy
„Furchtbar lieb ist ein rabenschwarzer Ritt hinein in psychedelisch mäandernde Abgründe. Die Handlung schlägt Haken zwischen Splattermovie und Slapstick. Man bleibt atemlos dran... und muss es der besten Freundin mitbringen.“
Annabelle
„...ein schmissiges Lesevergnügen, über das man sich wider alle Vernunft irgendwie freut.“
Missy Magazin
„Am Ende dieses seltsam kruden und sperrigen Romans weiß man, was wahre Liebe ist.“
Ulrike Sárkány, NDR Kultur
„Helen Fitzgerald hat ganz offensichtlich ein gutes Gespür für Unterhaltung und Spannung.“
Titel-Magazin
